Heizungssanierung


Speziell: Sanierung des Wärmeerzeugers für einen extrem sparsamen Betrieb


Fördermittel

...für Ihre Heizkesselsanierung, Berechnungsbeispiel


In diesem Beispiel tauschen wir sämtliche Komponenten des Kessels aus, Brenner, Regelung, Pumpen, Ausdehnungsgefäss, Rohranschlüsse, der Warmwasserspeicher wird zusätzlich gedämmt.

Kosten Brutto ca.
Förderung von 30% auf den Nettopreis
Sie zahlen nur
 4.500,- €
-1.135,- €
 3.365,- €

Ergebnis: Ihre Heizungsanlage ist wie neu, Verschleissteile sind ausgetauscht. Bei 3000 Liter Heizölverbrauch sparen Sie nach Ihrer Sanierung ca. 750 Liter pro Jahr, das sind 450,- € (60 Cent/Liter). Nach 7,5 Jahren haben Sie die Investitionskosten durch eingesparten Brennstoff wieder herreingeholt. Selbstverständlich geht das auch analog für Gaskessel.




Das Ergebnis meiner mehr als 20jährigen Erfahrung mit der Heizungstechnik:


Irrtum Nr. 1: Der Installateur macht das schon


Glauben Sie jetzt noch daran, nachdem Sie die anderen Infos gelesen haben?

Richtig, das funktioniert nicht, zumindest dann nicht, wenn Sie eine sparsame und effektiv arbeitende Heizungsanlage haben wollen, die exakt an Ihr Gebäude angepasst wurde.

„Ich kenne meinen Installateur schon sehr lange, der ist hundertrprozentig zuverlässig“


Das habe ich von meinem Installateur auch geglaubt, bis ich die ersten Ölverbräuche nachgerechnet habe. Zuverlässig war mein damaliger Installateur, er hatte allerdings keine Ahnung, wie eine sparsame Heizungsanlage erstellt oder saniert wird. Damit befand er sich in guter Gesellschaft mit ca. 99 % der in Deutschland arbeitenden „Lötis“.

Keiner der vielen Installateure, die ich kenne, konnte meine eigene Anlage so sanieren, dass sie tatsächlich sparsam läuft. Ich musste mir alles selbst erarbeiten, um dann den Profis zu sagen, was sie machen sollen.

Wenn Sie mir Ihren Jahresverbrauch, Ihre Wohnfläche und Ihren Brennstoff nennen, zeige ich Ihnen sehr schnell, wieviel Sie zuviel verbrauchen.



Warmwasserspeicher im Original
Geänderte Anschlüsse als thermische Siphons zur Verhinderung von Wärmeverlusten
Der nachträglich hervorragend gedämmte Speicher, Dämmdicke jetzt 24 cm







Irrtum Nr. 2: Unser Installateur hat bereits eine neue sparsame Heizungspumpe eingebaut, dann ist ja jetzt alles in Ordnung



Schön wärs, da müsste bei Ihnen noch deutlich mehr passieren, bis Sie am Ziel sind.
Ältere Heizungsregelungen lassen die Pumpe nachts oft durchlaufen, das ist sinnlose Stromverschwendung pur.

Übrigens: Haben Sie die Einstellung Ihrer Heizungspumpe geprüft? Meistens ist sie auf höchste Leistung und damit auf den höchsten Energieverbrauch eingestellt, wobei die niedrigste Einstellung oft reichen würde.


Eine neue Hocheffizienz-Heizungspumpe ist immer sinnvoll, denn alte Pumpen sind die grössten Stromfresser im Haus


Irrtum Nr. 3: Mein Heizungsinstallateur sagt, dass nur eine neue Heizungsanlage zu nennenswerten Einsparungen führen würde, eine Sanierung der vorhandenen Anlage mache keinen Sinn


Mein hervorragend gedämmter Viessmann-Kessel mit der neuen genialen Regelung, vorne unten der Ölbrenner

Für den Installateur ist das gut, Ihre Interessen als Bauherr sind ganz andere.

Hier ein Beispiel aus der Praxis: Die Erben eines älteren Gebäudes in Münster hatten sich zum Verkauf entschlossen, nachdem die Heizungsanlage ausgefallen war. Deren Installateur behauptete, dass eine neue Anlage eingebaut werden müsste, Gasbrennwert, ca. 8.500,- € incl. Montage. Nachdem meine Bauherren das Gebäude gekauft hatten, sagte ich meinem Installateur:„Manuel schalte mal die Anlage ein“. Die Anlage lief an, er stellte fest, dass die Heizungspumpe defekt war, Austausch der Pumpe incl. Montage ca. 230,- €.

Die Installateure stehen regelmässig vor der Frage: Soll ich nur etwas oder gleich viel Geld verdienen? Wie würden Sie sich als Bauherr an deren Stelle entscheiden? Die Installateure wählen jedenfalls immer das zweite, viel Geld, denn die Mitarbeiter brauchen auch in Zukunft Arbeit.

Sie als Bauherr entscheiden und bezahlen, jetzt wissen Sie, wo Sie unabhängige Beratung erhalten.

Vorausgesetzt, Ihr Kessel ist nicht durchgerostet und die Tankanlage ist in Ordnung (bei Öl), liegen die Kosten für eine Kesselsanierung in der Spanne von ca. 2.000,- bis 4.500,- €, je nachdem, was an Ihrem System gemacht werden muss. Gaskessel zu sanieren ist noch günstiger.

So liegen die Kosten einer Kesselsanierung deutlich niedriger wie bei den im günstigsten Fall ca. 8.500,- € für eine Neuanlage.



Irrtum Nr. 4: Der Schornsteinfeger hat meine Heizungsanlage für gut befunden, dann ist doch alles in Ordnung.


Ihr Schornsteinfeger misst in hoheitlichem Auftrag die Abgaswerte, insbesondere die Abgasverluste Ihrer Heizungsanlage und müsste sie stilllegen, wenn die vorgeschriebenen Werte nicht eingehalten werden. Ein ok vom Schornsteinfeger bezieht sich also lediglich auf die Einhaltung der Abgaswerte. Sind die für Ihren Energieverbrauch relevant?

Nein, sie sind nur zu einem geringen Teil für Ihren Verbrauch relevant, weil für den Gesamtverbrauch auch noch die Wärmeverluste Ihrer Anlage, die Einbindung der Anlage in Ihr Leitungssystem und mehrere weitere Dinge eine Rolle spielen, die der Schornsteinfeger nicht misst und nicht beurteilt.

Warum werden denn nur die Abgaswerte gemessen? Das ist einfach zu bewerkstelligen und damit leicht verdientes Geld für Ihren Schornsteinfeger.

Fazit: Die Aussagen Ihres Schornsteinfegers haben mit dem tatsächlichen Verbrauch und Zustand Ihrer Anlage nicht viel zu tun.

Meine eigene von mir eingestufte Anlage




Das hat mittlerweile sogar der Gesetzgeber erkannt und die Einteilung in Effizienzklassen für ältere Geräte auf den Weg gebracht. Es wird ausschließlich die Technik Ihres Heizgerätes betrachtet, die meist weniger gut gelungene Einbindung in Ihr Heizsystem wird nicht berücksichtigt. Deshalb liegt der Verbrauch meistens um ca 10% - 30% höher, als es die Technik Ihres Heizgerätes ermöglichen würde.

Ab 2016 können die Geräte bis Baujahr 1986 von Energieberatern auf freiwilliger Basis etikettiert werden, Ihr Schornsteinfeger wird verpflichtend erst ab 2017 tätig. Ölkessel aus den achtziger Jahren erhalten meistens die Effizienzklasse D, Gasbrennwertgeräte aus den neunzigern in den meisten Fällen die Effizienzklasse C. Mit dieser Einstufung sollen Sie als Endverbraucher erkennen, dass Ihr Kessel längst nicht so sparsam ist, wie vermutet.

Nach erfolgter Sanierung Ihrer Anlage erhalten Sie von mir das Effizienzlabel, das wird in den meisten Fällen ein "A" oder ein "B" sein und entspricht damit dem Stand der Technik von Gas- und Ölanlagen.




Irrtum Nr. 5: Ich habe eine Brennwertanlage, die nicht an das Gebäude angepasst werden muss, weil die Anlage in der Leistung moduliert.



Auch hier gibt es viel Wunschdenken, denn wussten Sie, dass die „Verbraucherzentrale Energieberatung“ im Jahre 2011 bei einer Untersuchung von 1000 Brennwertkesseln festgestellt hat, dass nur ca. 30 % der Anlagen tatsächlich effizient und sparsam arbeiten? Das wundert Sie doch jetzt nicht mehr, oder?

In diesem Falle heisst das, die überwiegende Anzahl der Brennwertanlagen arbeiten wegen nicht korrekter Einstellung der Anlage und ungenügender Anpassung an das Gebäude gar nicht im Brennwertbereich, sondern wie ein ganz normaler Niedertemperaturkessel aus den achtziger oder neunziger Jahren mit dem entsprechend hohen Verbrauch, warum?

In vielen Fällen ist die Rücklauftemperatur, also die Temperatur, mit der das Heizwasser aus Ihrem Leitungssystem zurück zum Kessel strömt, einfach zu hoch. Schon ab einer Rücklauftemperatur von mehr als 47 Grad Celsius geht der Brennwerteffekt gegen Null!

Hier ein Zitat von Andreas Lücke, Hauptgeschäftsführer Bundesindustrieverband Haus-, Energie- und Umwelttechnik: “Brennwertkessel erfüllen die technischen Voraussetzungen, um auf normativer Grundlage einen Wirkungsgrad von 98 % zu erreichen. Voraussetzung für die Effizienz dieser Wärmeerzeuger ist das optimale Zusammenspiel der Teile des Heizungssystems, also des Wärmeerzeugers in Verbindung mit der Wärmeverteilung und -übergabe“.

Soweit die Theorie, in der Praxis mangelt es an der Umsetzung, weil die Installateure die Anlagen nur einbauen und einschalten, meistens ohne die Einstellungsmöglichkeiten der Regelung zu nutzen und an die Verbrauchsgewohnheiten der zukünftigen Nutzer anzupassen geschweige denn, die Anlage überhaupt fachgerecht anzuschliessen oder den hydraulischen Abgleich vorzunehmen.





Irrtum Nr. 6: Wenn die Raumtemperatur um 1 Grad abgesenkt wird, sparen Sie 6 % an Heizkosten, mit elektronisch regelbaren Ventilen sparen Sie sogar noch mehr.


Schön wärs, zu schön um wahr zu sein. Sie sparen nur dann, wenn Sie die Leistung Ihres Kessels absenken. Das ist mittlerweile auch per Smarthome Steuerung über eine App möglich. Falls Sie nur die Thermostatventile zuregeln, erreichen Sie oft das Gegenteil von sparen, weil die Wärmeanforderung Ihrer überdimensionierten Heizanlage noch weiter sinkt und die Anlage noch häufiger „herumsteht“ ohne zu laufen - sog. Stillstandsverluste. Das ist vergleichbar mit Autofahren bei angezogener Handbremse, Sie verringern zwar Ihre Geschwindigkeit, der Benzinverbrauch bleibt jedoch hoch.

Tipp für die Besitzer einer Gasheizung:
Wechseln Sie zu einem günstigeren Energieversorger, Infos zu Anbietern finden Sie im Internet z. B. über die Vergleichsportale Verivox oder Toptarif, Sie finden ebenfalls Erfahrungen anderer Kunden mit dem von Ihnen ausgesuchten Unternehmen. So ein Wechsel funktioniert heute reibungslos. Ich habe bereits zweimal meinen Energieversorger gewechselt.

Bei einem Wechsel sparen Sie oft mehrere hundert Euro. Die gesparte Summe können Sie in die Optimierung Ihrer Anlage stecken, so sparen Sie doppelt!


Irrtum Nr. 7: Eine regelmässig gewartete Heizungsanlage verbraucht etwa 20 % weniger Energie; der hydraulische Abgleich und eine Dämmung der Heizungsrohre bringen ca. 15 % mehr Effizienz


Die Gebrüder Grimm waren im Märchen erzählen besser. Die Aufzählung angeblich zu erzielender Einsparungen könnte ich noch weiter führen. Wenn Sie dann alle möglichen Einsparungen zusammenzählen, kommen Sie auf über 100 %. Haben Sie dann ein Kraftwerk im Keller?

Nein, das hier sind die Bären von der Startseite, die Ihnen aufgebunden werden sollen. Richtig ist, mit einer Sanierung meines Ölkessels, Baujahr 1984, habe ich eine Ersparnis an Heizöl von ca. 25 % erzielt. Die energetische Sanierung meines Gebäudes, also neue Verglasung und die zusätzliche Dämmung des Daches und der Fassade brachten noch einmal ca. 25 % Ersparnis, so dass ich meinen gesamten Heizölverbrauch auf ungefähr die Hälfte reduziert habe. Das ist eine klare Aussage, die in meinem Falle zutrifft. Bei Ihnen kann auf Grund anderer Verhältnisse und je nach Zustand und Einbindung Ihrer Anlage mehr oder etwas weniger Einsparung herauskommen.



Hier wieder ein selbst erlebtes Beispiel der Leistungen des deutschen Installateur-Meisterhandwerks aus der Praxis:


Mein Installateur hatte in meine Anlage einen neuen Ölbrenner eingebaut, er konnte den Brenner nicht einmessen, weil sein Messgerät gerade ausgefallen war. Ich rief also einen anderen Installateur an, der seinen Mitarbeiter zu mir schickte. Der guckte skeptisch auf meinen nachträglich hervorragend gedämmten Kessel, so etwas hatte er wohl noch nie gesehen. Als ich ins Büro ging, hat er seinen Chef angerufen, der mich dann wiederum anrief und es entspann sich ein sehr interessantes Fachgespräch mit folgendem Wortlaut.

Installateur: Herr Kernig, Sie wollen an einem Kessel mit 18 Kilowatt Leistung einen Brenner mit nur 12 Kilowatt betreiben, das geht nicht
Ich: Warum geht das nicht? Falls es nicht klappen sollte, ich bezahlte Ihnen Ihre Zeit in jedem Fall.
Installateur: Es geht aus technischen Gründen nicht
Ich: Aus welchen technischen Gründen?
Installateur: legte den Hörer auf
Sein Mitarbeiter verschwand dann sehr eilig aus meinem Keller, eine Rechnung habe ich nie erhalten.

Der Brenner läuft jetzt seit mehreren Jahren absolut einwandfrei und sehr sparsam. Ich habe seit dem Einbau die Leistung des Brenners noch um zwei Stufen von ursprünglich 12 Kilowatt auf weniger als 10 Kilowatt reduziert.




Energiesparcheck des IWO (Institut für Wärme und Öltechnik)


Mit diesem Rechner können Sie nach Eingabe der Grundfläche (Außenmaße Ihres Gebäudes) und Ihres jährlichen Energieverbrauches die Höhe der Aufwendungen für Heizung und Warmwasser ermitteln. Außerdem wird aufgezeigt, ob ein Sanierungsbedarf besteht. Sie können mit Hilfe von verschiedenen Varianten simulieren, wie sich die Investitionskosten und die eingesparten Energiekosten darstellen.

Details zum Energiesparrechner:
Der Rechner ist auf Heizöl ausgelegt, Sie können jedoch Ihren Erdgasverbrauch einfach umrechnen: Ein Kubikmeter Erdgas entspricht einem Liter Heizöl.

Für einen neuen Öl-Brennwertkessel werden im Programm 9.500,- € angesetzt, denn Sie sollen ja einen neuen Kessel kaufen. Sie wissen jedoch aus "Irrtum Nr. 3" dass in den meisten Fällen eine Sanierung Ihrer Anlage wirtschaftlicher ist. Unter dem Punkt "Berechnungsgrundlagen" können Sie Ihre eigenen Werte eingeben, nehmen Sie für einen Ölkessel 3.000,- €, für einen Gaskessel 2.000,- €.

Eine Zwei-Scheiben-Wärmeschutzverglasung ist heute Mindeststandard. Bei zusätzlicher Dämmung der Fassade von außen sollten Sie von 12 cm Dicke ausgehen, bei der Dämmung der Kellerdecke von mindestens 6 cm. Für Lüftungsanlagen gibt es günstigere, dezentrale Lösungen, setzen Sie mindestens 2.500,- € an. Eine solare Warmwasserbereitung lohnt sich erst ab 4 Personen, ansonsten ist eine zusätzliche Heizungsunterstützung mit solarer Warmwasserbereitung wirtschaftlicher.

Die Ergebnisse sind auf Grund der wenigen Daten als erste grobe Anhaltspunkte zu sehen.
Sie lassen sich ausdrucken oder als PDF auf Ihrem Rechner abspeichern.
Viel Spass beim Ausprobieren!








Wasserfilter für Heizungswasser


Tipp für die Besitzer einer verstopften Fußbodenheizung:

Lassen Sie von Ihrem Installateur einen Wasserfilter ins System einbauen, den können Sie selbst rückspülen. So sparen Sie sich das teure Spülen der Rohrleitungen durch Ihren Installateur, das alle zwei Jahre gemacht werden sollte.




So nicht:


so ein total versotteter Schornsteinzug entsteht, wenn eine neue Heizungsanlage eingebaut wird, ohne den Schornstein zu sanieren
hier fehlt ein Absperrventil, damit das Ausdehnungsgefäss einmal jährlich gewartet werden kann



Fördermittel

gibt es von der KFW, auch für die Optimierung von Heizungsanlagen mit allem, was dazugehört incl. neuer Heizungspumpe und anderer erforderlicher Bauteile sowie neuer Heizkörper, Thermostatventile und vieles mehr. Als Einzelmassnahmen werden hier Ihre Investitionen mit 10 % von der Gesamtsumme bezuschusst, nicht rückzahlbar. Wenn Sie zusätzlich in die energetische Sanierung von Dach, Fassade, Fenster etc. investieren und ein niedriges Energieniveau erreichen „Effizienzhaus“, dann erhalten Sie einen Zuschuss bis zu 30 % der förderfähigen Kosten.



Hier mein Angebot:

Falls der Weg zu Ihnen zu weit ist und Sie trotzdem eine gute und sparsame Anlage haben wollen, teste ich Ihren Installateur, indem ich ihm drei Fragen stelle. Die erste auf Auszubildendenniveau, die zweite auf Gesellenniveau und die dritte auf Meisterniveau. Die meisten Installateure haben entweder nicht die richtige Antwort oder müssen spätestens bei der dritten Frage passen und Sie wissen dann, was Sie erwarten können.

Wenn Sie mir Bilder Ihrer Anlage schicken, mache ich Ihnen Vorschläge, wie Sie am besten vorgehen und bespreche es mit dem von Ihnen ausgewählten Installateur, der Ihnen auf dieser Grundlage ein Angebot macht. Das sind ca. 8-10 Punkte, wo es bei den meisten Anlagen hakt. Dann entscheiden Sie, was umgesetzt werden soll und freuen sich anschliessend über Ihre gute und sparsame Anlage. Ganz zum Schluss lassen Sie dann vom Fachmann den hydraulischen Abgleich vornehmen, der dafür sorgt, dass sämtliche Heizkörper gleichmässig vom Heizwasser durchströmt werden. Wer ist der Fachmann? Sie! Mit meiner Anleitung gleichen Sie Ihr System einfach ab und entwickeln gleichzeitig ein Gefühl für Ihre Anlage.

Auf eine kostengünstige Sanierung und sparsames Heizen!





Sanitärinstallation


So nicht:


nicht zulässige Belüftung der Schmutz- wasserleitung mit zu kleinem Rohr DN 70, verursacht zu geringe Fliessgeschwindigkeit in der Leitung, Ablagerungen, Rohrverstopfung und bei Gussrohren Korrosion und Rohrbrüche
extreme Korrosion auf Grund nicht funktionierender Belüftung der Leitung im Gebäude

Evtl. mögliche Symptome: Gurgelgeräusche beim Entleeren der vollen Badewanne, Siphons werden im Gebäude öfter leergesaugt. Es entstehen unangenehme Gerüche aus dem Kanal.


Tipp:
Wenn Ihre Sanitärentlüftung nach Installation einer Fotovoltaikanlage nicht mehr richtig funktioniert, haben Ihnen die Handwerker ein Paneel über das Entlüftungsrohr gesetzt.




Auch so nicht ...

Völlig unsinniger Schacht in einem Betonkeller für die Entwässerung von Ausgussbecken und Waschmaschine. Das wäre viel besser mit einem Hebefix gemacht worden, der einfach an die Wand gedübelt wird. So hätte es kein Risiko bei der Dichtigkeit der Kellersohle gegeben.



... sondern so:

... mit Hebefix und Überwachung der eingebauten Pumpe







Ich prüfe Ihr gesamtes Gebäude incl. Entwässerung und stelle Ihnen anschliessend die erforderlichen Massnahmen zusammen. Sie entscheiden dann, was umgesetzt werden soll. Ich organisiere und leite die Massnahmen, damit Sie am Ende die Gewissheit haben, für Ihr Geld einen entsprechenden Gegenwert zu erhalten.

Bei der Gelegenheit sollte auch Ihre Schmutzwasserleitung zwischen Gebäude und Grundstücksgrenze auf Dichtigkeit geprüft werden. Das muss in NRW bis 2020 erledigt sein.